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Nicht schuldig nach 33 Jahren US-Haft: Das Phänomen von Justizirrtümern und die Realität der Exonorierung im US-Strafrecht

"Die Verurrichtung und anschließende Freilassung eines unschuldigen Menschen nach jahrzehntelanger Haft stellt einen der schwerwiegendsten Brüche des Rechtsstaates dar. Wenn ein Häftling nach über drei Jahrzehnten im US-amerikanischen Strafvollzug durch neue Beweise oder DNA-Analysen als nicht schuldig entlastet wird, offenbart dies fundamentale Mängel in Ermittlungsprozessen, bei Zeugenaussagen und innerhalb des juristischen Systems. Die Mechanismen des Justizirrtums im US-Rechtssystem Das US-amerikanische Strafrecht basiert auf dem Grundsatz der Unschuldsvermutung („presumption of innocence“), doch in der Praxis geraten Beschuldigte oft in e..."

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