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Über Hamburg in die Welt: Die Geschichte der Auswandererhallen und der BallinStadt

"Zwischen 1850 und 1939 war Hamburg das „Tor zur Welt“ für rund fünf Millionen Menschen, die Europa den Rücken kehrten. Die Auswandererhallen auf der Veddel, heute als Museum BallinStadt bekannt, boten Schutz, medizinische Versorgung und bürokratische Abwicklung für jene, die auf eine bessere Zukunft in Übersee hofften. Die Entscheidung, die Heimat zu verlassen, war im 19. und frühen 20. Jahrhundert oft ein Entschluss ohne Wiederkehr. Für Millionen von Menschen aus Deutschland, Osteuropa und Skandinavien begann diese Reise am Hamburger Hafen. Die Geschichte der Auswandererhallen ist dabei untrennbar mit dem Namen Albert Ballin und der Reederei..."

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