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Strom ist nicht gleich Strom: Warum die Energiewende weit mehr als nur ein Quellentausch ist
"Strom ist physikalisch gesehen immer der Fluss von Elektronen, doch für das Energiesystem des Jahres 2026 ist seine Qualität höchst unterschiedlich. Entscheidend sind der Zeitpunkt der Einspeisung, die geografische Herkunft und die Fähigkeit zur Bereitstellung von Systemdienstleistungen wie Netzstabilität und Frequenzhaltung, die fluktuierende erneuerbare Energien im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken nicht nativ mitbringen. Die Redewendung „Strom ist nicht gleich Strom“ hat sich im Zuge der deutschen Energiewende von einer physikalischen Ungenauigkeit zu einer zentralen energiewirtschaftlichen Erkenntnis entwickelt. Wer heute den Licht..."
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