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Körpersprache der Depression: Einblicke in den Atlas depressiver Ausdrucksformen

"Die „Körpersprache der Depression“ beschreibt die somatischen und nonverbalen Manifestationen einer depressiven Episode, wie sie oft in klinischen Atlanten und diagnostischen Handbüchern dokumentiert werden. Sie umfasst eine veränderte Psychomotorik, eine reduzierte Mimik und eine gebeugte Körperhaltung, die für Fachpersonal als diagnostischer Hinweis dienen, jedoch nicht als alleiniges Kriterium für eine klinische Diagnose ausreichen. Die Bedeutung der nonverbalen Kommunikation in der Psychopathologie In der Psychiatrie und Psychosomatik stellt die Beobachtung des Patienten weit mehr dar als eine bloße Ergänzung zum Anamnesegespräch. Die Kör..."

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